Die Vereinsgeschichte

Chronik des Musikvereins "Harmonie"  Laudenbach 1951 e. V.

Der Musikverein "Harmonie" Laudenbach wurde am 11.03.1951 anläßlich eines Konzertabends im Gasthaus "Zum Anker" gegründet. Die Vereinsgründung diente dem Zweck, die im Jahr 1923 neu gegründete Musikkapelle zu unterstützen und die Blasmusik zu erhalten und zu fördern. Musikkapelle und Musikverein sind seit dieser Zeit untrennbar miteinander verbunden.

Von den 33 Gründungsmitgliedern sind heute noch 9 am Leben, nämlich Arnold Alois, Arnold Egid, Arnold Ludwig, Breitenbach Georg, Frieß Otto (Weinbergstraße), Link Josef, May Gustav, Ripp August und Schürger Berthold.

Heinrich Staab erklärte sich bereit, vorläufig die Vorstandschaft zu übernehmen. In der Generalversammlung am 08. April 1951 wurde August Galmbacher zum 1. Vorsitzenden und Franz Bläßle zu dessen Stellvertreter gewählt. Als erste Schriftführerin fungierte Johanna Rothenbücher - heute verheiratete  Schart - und zwar bis 1958  - also 7 Jahre. Ihre Nachfolgerin wurde Hertha Scholl - verheiratete Gröger - für 8 Jahre und dann ihre Schwester  Elfriede Scholl -verheiratete Knauer - für 4 Jahre.

August Galmbacher führte den Verein - mit einer Unterbrechung vom Juli 1951 bis März 1954  in der der Verein vom 2. Vorsitzenden Franz Bläßle geleitet wurde - bis 1964 vorbildlich.

Das Gründungsfest des Musikvereins, verbunden mit dem 25-jährigen Jubiläum der Musikkapelle  wurde vom 30. Juni bis 02. Juli 1951 gefeiert. Gleichzeitig fand das Wertungsspielen des Musikverbandes Untermain, der am 7. Januar 1951 in Miltenberg ins Leben gerufen wurde und dem der Musikverein beigetreten war - in Laudenbach statt, wobei immerhin 16 Kapellen dem jungen Verein die Ehre gaben.

Laut Protokollbucheintrag vom 01. Mai 1953 veranstaltete die Musikkapelle traditionsgemäß ihr Frühkonzert auf der Balzerruh. Diese, bereits im Jahr 1928 begonnene Tradition wurde schließlich im Jahr 1946  wieder aufgenommen und hat sich bis heute erhalten, wenn auch in anderer Form. Ursprünglich wurde morgens um 6 Uhr am Wasserreservoir das Lied "Maria Maienkönigin" und ein Marsch gespielt, dann auf die Balzerruh gezogen und mit am offenen Feuer gebratenen Eiern mit Speck und Apfelwein der 1. Mai gefeiert. Einige Jahre später wurde die Feier an der Balzerruh am ehemaligen Cafe Bauer bis zum Mittag fortgesetzt. Nach der Gründung des Musikvereins übernahmen Vorstands- und Vereinsmitglieder die Versorgung  der Musikanten bei der Maifeier, so daß diese sich ganz dem Musizieren widmen konnten. Unter der Leitung des Vereinsvorsitzenden Horst Frosch hat sich inzwischen die Maifeier am Kinderspielplatz hinter dem Park zu einem kleinen Fest entwickelt, bei dem sich Musiker und viele auswärtige Wanderfreunde bei ausgezeichneter Blasmusik und Speis und Trank gut versorgt fühlen. Der Erlös wird für die Ausbildung der Jungmusiker verwendet. Am 01. Mai 1996 wurde das 5o - jährige Jubiläum der Maifeier besonders festlich begangen.

Von 1964 bis 1968 übernahm  Paul Horn, der 2001 verstorben ist, den Vorsitz des Vereins, anschließend war er bis 1971 2. Vorsitzender  und führte das Protokollbuch von 1968 bis 1984.

Nach Paul Horn leitete Edmund Bernhard für 10 Jahre - bis 1978 - nachdem er schon 3 Jahre 2. Vorsitzender war - den Musikverein vorbildlich.

1973 wurde das 50-jährige Gründungsjubiläum der Musikkapelle, verbunden mit dem Kreismusikfest  gefeiert. Am Musikwettbewerb nahmen 21 Kapellen teil. Der 1. Vorsitzende Edmund Bernhard konnte aus der Hand des Präsidenten des Nordbayer. Musikbundes  die Goldene Medaille am weißblauen Band entgegennehmen. Ihm wurde für seine Verdienste um die Blasmusik 1977 die Goldene Fördernadel vom Verbandspräsidenden Walter Seyfried verliehen. Aus Gesundheitsgründen mußte er das Amt des 1. Vorsitzenden  im Jahr 1978 abgeben.

Horst Frosch, der schon seit 1971  2. Vorsitzender des Vereins war  und Edmund Bernhard sehr unterstützte, übernahm dann 1978 den 1. Vorsitz des Musikvereins; dieses Amt führt er heute noch  - also nach über 23 Jahren  - engagiert und vorbildlich aus, seit 1990   wird er  dabei von seiner Stellvertreterin Christa Ruf  unterstützt, die sich besonders dür die Jugendlichen und deren Ausbildung einsetzt. Vor Christa Ruf war Kurt Frieß von 1978 - 1990, also 12 Jahre, 2. Vorstand, seit 1996 führt er die Kassengeschäfte des Vereins.

In den Fünfziger und Sechziger Jahren fanden die Frühjahrskonzerte der Blaskapelle im Saal des Gasthauses "Anker" statt , später wurden sie aus räumlichen Gründen in die Kirche verlegt. 1983 wurde das erste "Dreikönigskonzert" in der Turnhalle des Laudenbacher Turnvereins veranstaltet. Das Dreikönigskonzert wurde auf Initiative des 1. Vorstands Horst Frosch und des Dirigenten Hermann Frieß 1984  wegen des großen Interesses nach Kleinheubach verlegt, wo im Hofgarten und während der Umbauphase in der Schulturnhalle ausreichend große Räumlichkeiten für die vielen Musikliebhaber zu Verfügung stehen. Das Dreikönigskonzert ist zum festen Bestandteil des kulturellen Lebens in der Verwaltungsgemeinschaft Kleinheubach geworden.

Zu einer weiteren musikalischen Tradition haben sich die jährlich im Juni durchgeführten Serenaden im romantischen Laudenbacher Schloßhof entwickelt. Auch fanden seit 1995 Serenaden vor der evangelischen Kirche in Kleinheubach großes Publikumsinteresse.

Unter der Regie des 1. Vorsitzenden Horst Frosch wurden auch viele Vereinsfeste gefeiert, deren Überschüsse neben den Einnahmen der 1. Mai - Feiern zur Ausbildung der Jungmusiker und zur Beschaffung von Noten und Instrumenten benötigt wurden. So wurde vom 25. - 27. 07.1980 der 30-jährige  Geburtstag, und vom 14. - 17.O6.1991 der 40-jährige Geburtstag des Vereins, verbunden mit dem Kreismusikfest gefeiert. Zur Finanzierung der Beschaffung von neuen Anzügen wurde 1992 und von neuen Westen 1996  jeweils ein Musikwerbefest am Main veranstaltet.

Auch die Jubiläen der Musikkapelle wurden nicht vergessen. Neben dem bereits erwähnten  50-jährigen Gründungsfest der Kapelle im Jahr 1973 wurde mit einem Fest auch das 60-jährige Bestehen im Jahr 1983 und das 70-jährige Bestehen der Kapelle im Jahr 1993 gefeiert.  Ein besonderes Ereignis war vom 13. - 15.06.1998  das Fest zum 75-jährigen Bestehen der 1923 gegründeten Musikkapelle verbunden mit "230 Jahre Blasmusik in Laudenbach". Eigentlich 2001 vom 08. bis 11. Juni das 50-jährige Jubiläum gefeiert werden. Das vorgesehene Fest mußte leider wegen der Kündigung des Dirigenten Jürgen Spall und der damit verbundenen Krise der Musikkapelle abgesagt werden.

In einem Ehrenabend am 04. April 98 wurden verdiente Musiker geehrt.

Die Tradition der Blasmusik in Laudenbach reicht wesentlich weiter zurück als die Gründung der Kapelle im Jahr 1923. Aus den Kirchenrechnungen ist ersichtlich, daß bereits 1763 oder noch früher eine Musikkapelle existierte. So kann davon ausgegangen werden, daß seit dieser Zeit  - mit kriegs- oder generationsbedingten Unterbrechungen - eine Musikkapelle in Laudenbach bestanden hat.

Von 1823 und 1824 sind  uns sogar die Namen der Musiker einer Kapelle bekannt, die von dem Lehrer Georg Philipp Reiß (dem Erbauer des heutigen Rathauses) geleitet wurde.                                                       

Selbstverständlich spielten die Laudenbacher Musikanten auch zu weltlichen Anlässen auf. 1865 haben 9 Musikanten nach Ablegung einer Prüfung das "Patent" erhalten, zum Tanz aufspielen zu dürfen. Die Laudenbacher Musikanten waren besonders in den Dörfern des Odenwaldes bei Tanzveranstaltungen sehr beliebt.

Nach dem siegreichen Krieg 1870/71 wurden die heimkehrenden Soldaten mit Blasmusik empfangen. Beim Empfang des Kgl. Rittmeisters Herrn Baron von Fechenbach am 20. April 1871 wurde die aus 13 einheimischen Musikern bestehende Kapelle schon damals um 2 Musiker aus Klingenberg verstärkt.

Von Anfang an war die Musikkapelle auch in der Kirchengemeinde fest integriert. Schon 1770 und 1775   werden Ausgaben für Musiker und Instrumente und 1884 werden verschiedene Blasinstrumente als Eigentum der Kirchengemeinde im Inventarverzeichnis ausgewiesen. Auch heute ist die Musikkapelle aus dem kirchlichen Leben unseres Dorfes  nicht mehr wegzudenken: die Prozessionen an Palmsonntag, Markustag, Wallfahrt zum Engelberg, Christi Himmelfahrt, Fronleichnam, die Abholung der Kinder am Weißen Sonntag, sowie Gottesdienste und Beerdigungen werden feierlich umrahmt.

Auch die politische Gemeinde Laudenbach war    an der Musik schon früher offensichtlich sehr interessiert und hat die Kapelle für damalige Verhältnisse sehr unterstützt. So ist dokumentiert, daß aus der Gemeindekasse seit 1770 regelmäßig den Musikern für die Kirchenmusik und für das Spielen zu weltlichen Anlässen ( z. B. beim Geburtstag des Prinzregenten im Jahr 1906) jeweils Vergütungen bezahlt wurden und ab 1912 wurde dem Dirigenten eine Vergütung gewährt mit der Verpflichtung  "die Musik stets in gehörigen Stand zu versetzen und für die Ausbildung der sich Meldenden bedacht zu sein" . Auch wurden Instrumente auf Kosten der Gemeinde beschafft, so z. B. 1911  ein Flügelhorn und 1913 ein  neuer Bombardon.

Von 1908 bis 1920 - also 12 Jahre - wurde die Kapelle  von Karl Link geleitet.

Gründungsmitglieder der 1923 neu entstandenen und von Otto Frieß geleiteten Blaskapelle  waren:  Leo Arnold, Julius Breitenbach, Otto Frieß, Philipp Hartmann, Eugen Öttinger, Georg Link, Paul Mathein, Friedrich Reinhard, Gustav Reiß, Josef Ruppert, Hugo Schwind, Karl Sieg und Emil Staab.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Kapelle neu formiert und durch die Ausbildung von jungen Musikanten verstärkt. Die Ausbildung erfolgte insbesondere in den Wohnzimmern von Otto Frieß und Georg Link.

Otto Frieß , der auch in vielen auswärtigen Musikkapellen beliebt war  und  (besonders in Röllfeld, Großheubach und Klingenberg ) immer gern aushalf, wenn Not am Mann war, dirigierte die Kapelle bis 1956, also - mit kriegsbedingten Unterbrechungen - 33 Jahre!  Er verstarb viel zu früh 1964.

1956 wurde Josef Marterer, der Stadtkapellmeister von Miltenberg, als Dirigent engagiert, um den gehobenen Ansprüchen an die Musik Rechnung zu tragen. Marterer leitete die Kapelle - mit Unterbrechungen 1958, 196o und 1966, wo Sepp Palmer aus Wörth die Kapelle dirigierte - bis 1965.  An seinem 71. Geburtstag im Jahr 1967 wurde er zum Ehrendirigenten ernannt. Er war mit Laudenbach so verbunden, daß er einen Marsch "Gruß an Laudenbach" komponierte.

Kurzfristig und aushilfsweise waren auch Josef Wodicka aus Miltenberg, Heinz Straub aus Großheubach, der Verbandsdirigent Gabriel Mann aus Eisenbach und Johannes Dembinski  als Dirigenten tätig.

Von 1973 bis 1990 leitete der in Klingenberg verheiratete Sohn von Otto Frieß - Hermann Frieß - das Orchester. Als Dank und Anerkennung für seine  langjährigen Verdienste wurde er zum Ehrendirigenten  ernannt . Auch sein Bruder Raimund Frieß, der noch heute aktiv dabei ist, dirigiert noch gern die Kapelle, wenn dies nötig ist, insbesondere bei Ständchen und Beerdigungen.

Aufgrund der nachgewiesenen über 200-jährigen Musiktradition in Laudenbach wurde dem 1. Vorsitzenden des Musikvereins Horst Frosch am 15.05.1983 die vom Bundespräsident verliehene "Pro musica"-Plakette vom damal. Sayer. Kultur-Staats-Sekretär Albert Meyer überreicht.

Jürgen Spall übernahm 1990 die Kapelle und benannte sie in "Jugendblasorchester" um. Er bildete viele Jugendliche, auch aus den Nachbargemeinden aus und verstand es, sie zu hohen Leistungen zu motivieren. Die in Ausbildung stehenden  jungen Musiker, die noch nicht voll in das Orchester integriert waren, wurden in einer Gruppe "Jungbläser" zusammengefaßt, die unter der Leitung von Kerstin Link, der Urenkelin von Karl Link, auch schon selbständig Proben ihres Könnens u.a. am 1. Mai und an Weihnachten abgeben konnten.

Da Jürgen Spall es auch verstand, sich und sein Orchester in einer  Show zu präsentieren, wurden die Dreikönigskonzerte, von denen regelmäßig auch gute auswärtige Blasorchester einen Teil übernahmen, so beliebt, daß der Hofgartensaal in Kleinheubach oft den Besucherandrang nur mit Mühe fassen konnte.

Am 10.12.1993 wurden einige Konzertstücke vom Bayer. Rundfunk für die Rundfunksendung "Bayern 1" aufgenommen.

Zugunsten krebskranker Kinder wurden 1994 und 1995 vielbeachtete Benefizkonzerte in der Steinbachtalhalle in Seckmauern aufgeführt.

Auch Jürgen Spall hat einen Marsch  "Gruß an Laudenbach", auf der  Melodienbasis des "Laudenbachlieds" komponiert, der beim Dreikönigskonzert 1994 uraufgeführt wurde.

Am 15.12.1996 konnte die Musikkapelle bei der Rundfunksendung "Live aus Kleinheubach, Bayern 1, Grüße aus Kleinheubach" in ganz Bayern gehört werden

Für kurze Zeit übernahm 1997 Heinz Wiesmann aus Klingenberg vertretungsweise den  Dirigentenstab.

Der Höhepunkt des Jahres 1999 für das Jugendblasorchester war die musikalische Gestaltung des Deutschen Sparkassentages des Agrarverbandes in Bonn Bad Godesberg  (die  vom Kreisvorsitzenden des Bauernverbandes Georg Breitenbach in die Wege geleitet wurde).

Als großer Erfolg ist auch zu werten, daß das Klarinettenquartett  des Musikvereins Laudenbach mit Michael Dieckmann, Björn Klein, Anna Maria Frieß  und Kilian Hanel beim Kammermusik-Wettbewerb 2000 in Bamberg  Bayer. Landessieger  wurden.

Um den Vereinsmitgliedern außer den Konzerten etwas Besonderes zu bieten und zur Geselligkeit beizutragen, wurden schon vom Vorstand August Galmbacher ab 1953 jährlich sehr schöne Tagesausflüge organisiert, bei denen oft 2 Busse unterwegs waren, da die aktiven Musiker regelmäßig mit ihren Instrumenten dabei waren und am Urlaubsziel Standkonzerte gaben.

Ab  1977 wurden die Ausflüge auf 3 bis 4 Tage ausgedehnt, so daß auch weiter entfernt liegende interessante Urlaubsziele angefahren werden konnten (u.a. Elsaß, Schweiz,  Österreich, Italien).  Diese Ausflüge - inzwischen schon 25 - wurden von Vorstand Horst Frosch immer bestens, zusammen mit dem Vereinsmitglied und Busunternehmer Heinz Ehrlich, organisiert und sind für alle Teilnehmer ein besonderes Erlebnis.

Seit 1991 organisierte insbesondere die 2. Vorsitzende Christa Ruf zur Förderung der Geselligkeit der Jungmusiker jährlich mehrtägige Ausflüge (u.a. nach Bochum zum "Starlight- Express", nach Hamburg  zum Besuch von "Cats", zum Euro-Disney-Park in Paris, zu den Karl-May-Festspielen in Elspe).

Nach der Kündigung von Jürgen Spall im Jahre 2001 und dem damit verbundenen Austritt vieler (vor allem Junger) Musiker wird zunächst mit der Musikkapelle Wörth - die ähnliche Probleme wie Laudenbach  hat - kooperiert. Unter dem Motto "gemeinsam sind wir stark"  hat die Spielgemeinschaft  Wörth - Laudenbach  bereits am Sonntag, den 18.11.01 in der ehemal. Wolfgangkirche in Wörth unter der Leitung des jungen Dirigenten  Andreas Fath ein Konzert veranstaltet, das die Zuhörer begeisterte.

Als neuer Dirigent in Laudenbach wurde der Leiter der Musikschule Erlenbach - Herr Erich Rachor - gewonnen, der sich sehr viel Mühe gibt die Musikkapelle in Laudenbach wieder aufzubauen.

Ein besonderes Verdienst für den Erhalt der Musikkapelle kommt dabei Michael Breitenbach zu.  Er bemüht sich ganz intensiv, zu den Veranstaltungen, Prozessionen und Ständchen die Musikanten zusammenzutrommeln und bei der Stange zu halten. Ohne seinen Einsatz hätte sich wohl das Orchester nach dem Crah mit Jürgen Spall aufgelöst. Wir sind sehr froh, daß er nach dem Ausscheiden von Horst Frosch auch die Führung des Musikvereins übernommen hat.

Erfreulich ist, daß insbesondere die älteren Musiker dem Verein die Treue gehalten haben, bzw. wieder reaktiviert werden konnten, obwohl einige in anderen Gemeinden wohnen; insbesondere freuen wir uns, daß unser Ehrendirigent Hermann Frieß wieder mitmacht. Inzwischen haben sich auch wieder etliche Jugendliche bereiterklärt, ein Instrument zu erlernen.

Jedenfalls geht es wieder aufwärts und die Tradition der Dreikönigskonzerte wurde auch 2002 - zusammen mit der Musikkapelle Wörth und dem Musikverein "Harmonie"  Mönchberg - am 05.01.2002 fortgesetzt.

Diese Chronik des Musikvereins "Harmonie " Laudenbach  beruht auf der Vereinschronik von Alois Reiß;  sie wurde zum Ehrenabend des   50-jährigen Bestehens des  Musikvereins  am 02.12.2001  von Julius Reiß überarbeitet und ergänzt.
 

MV Laudenbach

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